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Ihr Fachanwalt für Verkehrsrecht in Köln

Streitfälle im Verkehrsrecht: Kanzlei Zimmermann steht in Köln bereit

Falschparken, Geschwindigkeitsüberschreitung und Unfallflucht liegen auf deutschen Straßen an der Tagesordnung. Auch der Kölner Verkehr trägt seinen Teil dazu bei. Ein besonderer Schwerpunkt meiner Beratungs- und Vertretungstätigkeit in Köln liegt daher im Verkehrsrecht. Dieses normiert die rechtlichen Bedingungen unserer Mobilität und gehört zu den zentralen und konfliktträchtigsten Rechtsgebieten. Mit dem erforderlichen Spezialwissen betreue ich Sie als Anwalt für Verkehrsrecht in meiner Kanzlei zu sämtlichen verkehrsrechtlichen Angelegenheiten.

Mein Fokus liegt im Rahmen des Verkehrsrechts auf:

  • Unfallregulierung
  • Anspruch auf Schadensersatz oder Schmerzensgeld
  • Nutzungsausfall
  • Verdienstausfall
  • Wertminderung
  • Behandlungskosten
  • Strafverteidigung in Verkehrsstrafverfahren & Bußgeldverfahren
  • Beratung zu Themen wie Vermeidung von Fahrverbot, Entzug der Fahrerlaubnis oder Verkürzung der Sperrfrist

Auf dem Gebiet des Verkehrsrechts übernehme ich zum einen die  Verteidigung in  Bußgeldsachen, z.b. bei Geschwindigkeitsverstößen (Radarblitzer) sowie Rotlicht- und Abstandsverstößen, Fahrten unter Einfluss von Alkohol oder sonstigen Drogen (Cannabis, Kokain), drohendem Fahrverbot etc. Zum anderen biete ich Verteidigung bei Straftaten mit Bezug zum Verkehrsrecht bei Delikten wie Trunkenheit, Unfallflucht, Nötigung, Gefährdung des Straßenverkehrs etc. und damit zusammenhängender Fragen wie etwa der drohenden Entziehung der Fahrerlaubnis etc. Darüber hinaus biete ich Beratung bei Führerschein auf Probe oder im Falle der MPU, sowie Unterstützung bei der Durchsetzung von Gewährleistungsansprüchen in Bezug auf Neu- bzw. Gebrauchtwagenkauf, Kfz-Leasing oder Ärger mit der Werkstatt. Wenden Sie sich gerne an meine Rechtsanwaltskanzlei in Köln, um Ihren verkehrsrechtlichen Fall mit einem Rechtsanwalt zu besprechen

Gängige Fragen zum Verkehrsrecht:

Eine Alkoholkontrolle ist immer freiwillig. Doch verweigern sollten Sie diese nicht unbedingt. Sie machen sich nur verdächtig und verärgern die Polizisten. Bei Verweigerung wird zudem in den meisten Fällen in Köln und Düsseldorf eine richterliche Erlaubnis für eine Blutkontrolle angeordnet. Verhalten Sie sich daher stets kooperativ und leisten Sie den Anweisungen der Polizisten Folge.

Nach § 828 Abs. 2 BGB haften Kinder unter zehn Jahren bei Unfällen im Straßenverkehr nicht. Ist das Kind älter als 10 Jahre, aber immer noch minderjährig, haftet es laut Verkehrsrecht nur, wenn dieses „die zur Erkenntnis der Verantwortlichkeit erforderliche Einsicht“ hat. Fazit: Ist man gemeinsam mit einem nach dem Gesetz nicht verantwortlichen Kind in einem Unfall verwickelt, so haftet man selbst für den gesamten Schaden. Auch ein Mitverschulden des Kindes ist gemäß § 245 Abs. 1 BGB ausgeschlossen.

Nein. Sie als Beschuldigter stehen nicht in der Pflicht, Aussagen zur Sache zu tätigen oder bei der polizeilichen Vernehmung zu erscheinen. Lediglich bei einer Aufforderung durch die Staatsanwaltschaft Köln oder Düsseldorf müssen Sie zur Vernehmung erscheinen. Zu einer Aussage sind Sie jedoch auch dann nicht verpflichtet.  

In der Regel ja, da Sie sofort nach dem Unfall bestimmte Entscheidungen und Aussagen tätigen müssen, die zu finanziellen Nachteilen führen können. Das Einschalten eines Anwalts ist aber nicht zwingend. Eine unklare Aussage nach dem Unfall oder eine schlechte Beweissicherung können jedoch die eigene Position entscheidend verschlechtern. Daher empfiehlt es sich in der Regel, einen Anwalt für Verkehrsrecht einzuschalten.

Wer unverschuldet an einem Unfall beteiligt ist, muss keine Kosten fürchten. Gemäß Verkehrsrecht trägt der Unfallverursacher die Kosten, welche sich nach dem gesetzlich geregelten Betrag bemessen. Sollte die andere Seite nur zu einem gewissen Teil haften, wird die Höhe der zu erstattenden Anwaltskosten nach der Summe des geregelten Betrags bestimmt. Hilfreich kann in diesem Fall eine Rechtsschutzversicherung mit Selbstbeteiligung sein.

Hier ist eine Rechtsschutzversicherung unerlässlich. Sollten Sie in Köln oder Düsseldorf in einem Bußgeldverfahren bzw. in einem Strafverfahren wegen fahrlässigen Handelns verurteilt werden, trägt der Rechtsschutzversicherer die Kosten. Vorsicht: Bei einer vorsätzlichen Ordnungswidrigkeit zahlt zwar zunächst die Versicherung, doch müssen Sie der Versicherung die Zahlung erstatten. Eine eventuelle Geldstrafe müssen Sie natürlich in beiden Fällen selbst zahlen.

Weder noch. Die gegnerische Versicherung wird ihre eigenen Interessen verfolgen und ihre eigene Zahlungspflicht so gering wie möglich halten. Auch eine Werkstatt in Köln oder Düsseldorf könnte nur ihre eigenen Interessen verfolgen und beispielsweise bei einem Totalschaden dem Betroffenen zu einer Reparatur raten. Diese ist für die Werkstatt aus finanziellen Gründen interessanter. In beiden Fällen können Sie sich nicht sicher sein, dass auch all Ihre Ansprüche gewahrt werden.

Rechtsanwalt Zimmermann auf Stuhl hinter seinem Schreibtisch

Ihr Ansprechpartner für Verkehrsrecht

 

Rechtsanwalt Joachim Zimmermann

Fachanwalt für Verkehrsrecht
Erfahrener Rechtsanwalt seit 1995

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Strafverfahren im Verkehrsrecht

Als Besitzer eines Führerscheins stimmt man beim Befahren der Straße automatisch der geltenden Straßenverkehrsordnung zu. Begeben Sie sich unter Alkohol- oder gar Drogeneinfluss hinter das Steuer und werden Sie dann auch noch in einen Verkehrsunfall verwickelt, zieht dies ernsthafte Konsequenzen nach sich. Einige der möglichen rechtlichen Folgen können die Entziehung der Fahrerlaubnis sowie ein Bußgeldbescheid sein. Bei einer Alkoholkonzentration ab 1,6 Promille im Blut wird zudem eine Medizinisch-Psychologische Untersuchung (kurz MPU) angeordnet. Je nach Schwere des Falles kann eine derartige Straftat sogar eine Freiheitsstrafe bedeuten. Unseren Mandanten raten wir, sich zu Beginn des Ermittlungsverfahrens unverzüglich mit uns zusammenzusetzen, um alle wichtigen Schritte umfassend zu besprechen.

In der Öffentlichkeit wird meistens schnell das Strafverfahren nur mit der gerichtlichen Hauptverhandlung in Verbindung gebracht. In der Realität setzt sich der Strafprozess aus mehreren Bestandteilen zusammen. Dazu zählen das Vorverfahren, das ebenso als Ermittlungsverfahren bekannt ist, das Zwischen- und letztlich das Hauptverfahren. Beim Ermittlungsverfahren liegt die Leitung bei der Staatsanwaltschaft, während das Zwischen- und das Hauptverfahren vor Gericht durchgeführt werden. Bevor es zum Vorverfahren kommt, muss ein Strafantrag bei der Polizei gestellt worden sein. 

Wer im Straßenverkehr beispielsweise in einen Unfall verwickelt wurde und anschließend Unfallflucht begeht, übt damit eine Straftat aus. Als Rechtsanwalt für Verkehrsrecht in Köln & Düsseldorf empfehle ich betroffenen Personen dringend, alle rechtlichen Fragen im Rahmen einer persönlichen Beratung zu klären. Von einer Aussage bei der Polizei oder einer anderen Behörde sollte der Beschuldigte stets absehen, bevor dieser nicht Rücksprache mit einem Anwalt gehalten hat. Denn voreilige Aussagen können das Strafverfahren erheblich beeinflussen. Setzen Sie sich einfach mit meiner Kölner und Düsseldorfer Kanzlei für Ihre Rechtsberatung in Verbindung.

Was tun bei einem Unfall?

Um in einen Verkehrsunfall verwickelt zu sein, müssen Sie nicht selbst hinter dem Steuer sitzen. Auch Fußgänger oder Fahrradfahrer werden mit dem Verkehrsrecht konfrontiert. Ganz gleich, ob Sie dabei die Schuld an dem Unfall tragen oder als Geschädigter daraus hervorgehen: Bevor Sie eine Aussage polizeilich zu Protokoll geben, bewahren Sie Ruhe und verständigen Sie einen Anwalt für Verkehrsrecht. Ohne einen Rechtsanwalt ist eine Schuldab- oder -zuweisung nicht empfehlenswert. Schließlich ist nicht bei jedem Verkehrsunfall sofort offensichtlich, wer den Unfall verursacht hat.
Ich setze mich als Ihr Anwalt in Köln dafür ein, dass Sie zu Ihrem Recht kommen und kläre die Haftungsfragen. Anschließend kümmere ich mich um die Schadensregulierung und die Kommunikation mit dem Unfallgegner sowie den entsprechenden Versicherungen.

Zwei Autos nach einem Verkehrsunfall als Beweis fürs Verkehrsrecht

Was ist der Unterschied zwischen einem Bußgeld und einer Geldstrafe im Verkehrsrecht?

Grundsätzlich handelt es sich bei beiden Begriffen um Strafen, die im Rahmen des Verkehrsrechts verhängt werden. Bußgelder beziehen sich auf die Strafe als Konsequenz aus einem ordnungswidrigen Verhalten, das dem Verkehrsverwaltungsrecht zugeschrieben wird. Hierzu gehören:

  • Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit
  • Nichteinhaltung des Abstands zum vorangehenden Fahrzeug
  • Telefonieren am Steuer ohne Freisprechanlage
  • U.v.m.

Davon zu unterscheiden ist die Geldstrafe – in Bezug auf den Verkehr wird diese gegen Personen ausgesprochen, die eine Verkehrsstraftat begangen haben. Die Geldstrafe bezieht sich somit auf das Verkehrsstrafrecht. Dieses greift z.B. in folgenden Fällen:

  • Unfallflucht
  • Fahren ohne Führerschein
  • Fahren ohne Haftpflichtversicherung

Hierbei ist darauf hinzuweisen, dass die Geldstrafe im Strafverfahren nicht die einzig mögliche Strafe ist – es können darüber hinaus z.B. Fahrverbote oder eine MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) verhängt werden.
Ganz gleich, ob Sie einen Bußgeldbescheid erhalten haben oder einer Verkehrsstraftat bezichtigt werden: Ein Anwalt hilft Ihnen dabei, unberechtigte Ansprüche abzuwehren und Ihre Interessen durchsetzen. Mein Ziel ist es, Sie erfolgreich zu vertreten – ich bin außergerichtlich sowie vor Gericht in Köln als Rechtsanwalt für meine Mandanten im Einsatz!

Bußgeldrechner

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